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Überraschende und durchdachte Konzepte und Prozesse - Innovative Zukunftsweisende  verlässliche Technik

 

Konzeption – vorher und begleitend

Im Vorfeld der gesamten Umsetzung und auch vor jeder Iteration liegt eine Konzeptionsphase. Dabei betrachten wir die Arbeitsabläufe im Unternehmen.  Am besten geschieht dies auf der Basis Ihrer konkreten Anwendungsfällen (Use Cases).

 

Während der Konzeption berücksichtigen wir immer vier Aspekte:

1.  Anforderungen

2.  Prozesse (IST)

3.  Veränderungsmöglichkeiten (z.b: Prozessen, Technologien, Personalausbildung, usw.)

4.  Review

 

Anforderungsanalyse – Kreativität ist gefordert

Bei der Anforderungsanalyse nehmen wir zunächst ganz genau Ihre aktuellen Prozesse unter die Lupe nehmen, um herauszufinden, was eigentlich der Ist-Zustand ist. Dieser Schritt sollte auf keinen Fall unterschätzt werden. Einen Anforderungskatalog zu erstellen, stellt eine Menge Arbeit dar. Aber je besser und treffender Ihre zuvor definierten Anforderungen an das PIM-System sind, desto mehr Risiken können Sie ausschließen. Ebenso wirkt sich dies positiv auf Ihren Return on Invest (ROI) aus.

Bei der Erstellung des Business Case haben wir schon zahlreiche Fragen beantwortet. Jetzt geht es in die Details - wir analysieren jeden einzelnen Schritt der betroffenen Prozesse.

Anschließend entwickeln wir den Soll-Zustand Ihrer Prozesse:

▪ Wie sehen die optimalen Workflows aus?

▪ Wer verantwortet was?

▪ Was kann automatisiert werden?

▪ Wo kann Content mehrfach genutzt werden?

▪ Wie kann der Review-Prozess verkürzt werden?

Seien Sie kreativ bei der Aufnahme von Forderungen – wir werden Ihnen sagen, ob Ihre Anforderung realistisch ist oder eine Alternative vorschlagen.

 

Prozessoptimierung – Potenzial nutzen ( PIM System - Projektinformationssystem)

Ein PIM-System  ist „nur“ das Mittel zum Zweck. Was leistet ein PIM-System und was leistet es nicht? Die Software kann letzten Endes nur so gut sein, wie die dahinter liegenden Prozesse und Strukturen.

Nutzen Sie das Potenzial, das in der Einführung einer neuen PIM-Software steckt. Seien Sie offen für Alternativen und nutzen Sie die Chance für Verbesserungen. Unternehmensweit verteilte Datensilos und altbewährte Insellösungen, eingefleischte Prozesse und Abwicklungen, schlechte Datenqualität sowie nicht mehr benötigte Altdaten usw. – gemeinsam analysieren wir jeden Punkt und überführen alles in neue Prozesse.

Dabei betrachten wir Ihre Prozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Denn Produktdaten und -informationen entstehen zu verschiedenen Zeitpunkten in sämtlichen Abteilungen und werden auch von diesen verwendet oder weiter verarbeitet, wie z.B.:

▪ Entwicklung

▪ Produktion

▪ Qualität

▪ Recht

▪ Marketing

▪ Vertrieb

▪ Logistik

▪ Service

Auch Distributoren, Lieferanten und externe Dienstleister benötigen Produktdaten und -informationen. Und häufig liefern sie auch relevante Daten.

Optimierte Prozesse gewährleisten die kontinuierliche Verfügbarkeit aller Produktdaten zu jeder Zeit und an jeder Stelle. Und bilden überdies die Basis für die digitale Zukunft Ihres Unternehmens.

Prozesse rund um Produktdaten sind meistens von hoher Komplexität. Deshalb zieht eine Optimierung, die mit der Einführung eines PIM-System ja angestrebt wird, einige Umstellungen und Änderungen im Unternehmen nach sich.

 

Change Management – alle ins Boot holen

Wenn wir die Prozesse  rund um die Produkte optimieren, ist es wichtig, alle betroffenen Mitarbeiter frühzeitig ins Boot zu holen. Durch ein proaktives Change Management werden die Veränderungen angenommen und machen aus den „Betroffenen“ eher  „Beteiligte“  eher „Betroffene“.

Definieren Sie Key-User über alle beteiligten Abteilungen hinweg. Ein Key-User vertritt die fachlichen Interessen seines Bereiches im Projektteam. Gemeinsam mit den Key-Usern untersuchen wir beispielsweise folgenden Fragen:

▪ Wie arbeitet der Fachbereich heute?

▪ Wo soll es hingehen?

▪ Woraus möchte er einen Vorteil ziehen?

▪ Wo möchte er schneller werden?

▪ Welche Zielsetzung verfolgt er mit der PIM-Einführung?

Wir binden Ihre Key-User bereits während der Konzeption ein, indem mit ihnen über relevante Use Cases diskutieren und so weit möglich auch an Hand des Systems beispielhaft vorführen.

Das frühe Abholen der Beteiligten einer Fachabteilung in Hinblick auf Anforderungen, Prozesse  und organisatorische Veränderungen schafft eine höhere Akzeptanz des neuen Systems. Damit bewirken wir, dass das Vorhaben ein Erfolg wird und die Mitarbeiter zu Botschaftern für das neue PIM-System werden.

 

Schulung – Review – Anpassung

Das richtige Know-How ist der Schlüssel für den erfolgreichen Einsatz einer  neuen Lösung. Durch das Vermitteln der erforderlichen Kenntnisse versetzen wir Ihre Mitarbeiter in die Lage effizient und gewinnbringend mit der neuen Lösung zu arbeiten. So wird Freude im Umgang mit den neuen Möglichkeiten gefördert.

Bereits im Rahmen der Schulung erfolgt ein Review. Dieses Verfahren zur Qualitätssicherung bietet sich förmlich an, weil der notwendige Fachverstand und die einschlägigen Fachkenntnisse, die für eine angemessene Beurteilung erforderlich sind, bei denjenigen Mitarbeitern, die demnächst mit dem neuen System arbeiten werden, vorhanden sind.

Wenn notwendig erfolgt eine Anpassung der Software, unter Umständen noch in der aktuelle Iteration. Ansonsten wird ein Änderungswünsch oder eine neue Anforderungen in den Anforderungskatalog aufgenommen und für eine der nächsten Iterationen eingeplant.